Ein Hundeblog

Es war einmal …

….irgendwo im Frankenland gibt es eine verrückte Hundenärrin, die mal meine „Herrschaft“ werden soll. Ich kenne dieses nur aus Erzählungen, da ich zu dieser Zeit noch nicht geboren war. Diese Hundenärrin namens Uli hat nach langer Zeit ihren schwarzen Chow-Mischling „Blacky“ einschläfern lassen müssen. Mein zukünftiger Herr – Peter – war darüber auch sehr traurig, aber er wollte eigentlich keinen Hundlinger mehr. Doch sagt man bei der Herrschaft: „ wenn Frauen sich was in den Kopf setzen ist Mann machtlos“…

Meine Herrin hat wirklich sehr viel Zeit und Mühe investiert um mich zu finden. Wir Chow’s laufen nicht so einfach auf der Straße herum. Der 1. Mai war gekommen und meine Herrschaft fuhr von meinem zukünftigen Heim  Richtung Norden zu meiner Mama um „uns“ zu sehen.

„Uns“ ist gut gesagt, denn ich war ja noch mit meinen Geschwistern geborgen im Bäuchlein von Mama und eigentlich interessierte es mich nicht die Bohne, was die Menschen so um mich, na ja, eigentlich um meine Mama, herum machten.

Meine zukünftige Herrschaft wollte gleich eine anderes Chow-Mädel aus meinem „Zwinger-Rudel“ mitnehmen, aber sie sollte auch „Mama“ werden, da sie noch einen viel längeren und besseren Stammbaum aufweisen kann wie ich. …

Und meine Herrschaft war sich einig: Es sollte ein ganz junger Hundlinger sein, der nicht auf Zuchtausstellungen muss und sich da von anderen Menschen beäugen und begrabschen zu lassen. Ihre Devise ist: Ein Hund ist ein Hund! Haus, Garten und Wiese, vielleicht mal `ne Pfütze oder dreckige Pfoten…so muss ein Hund sein! …das hört sich ja ganz gut an.
Schweren Herzen verließ die Hundenärrin meine Mama. Für meine Herrschaft sollten noch 4 Wochen hundlingerfreie Zeit sein – mein Geburtstermin wurde auf Ende Mai festgelegt.

Bis dahin ….schöne Zeit!………..übrigens: im Bild seht ihr meine Mama und meinen Opa und Namensgeber „Hary“.

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