Frensdorf – Sambach – Röbersdorf – Frensdorf

Feldhasen

oder auf den Spuren des Osterhasen

Mittlerweile haben Smilla und ich unseren gemeinsamen Wanderschritt gefunden. Wenn nur wir beide unterwegs sind, läuft sie nicht frei sondern an der 2-Meter-Leine neben mir. Das war am Anfang für die Hündin nicht ganz einfach, da sie sonst bei den Wanderungen meist frei lief. Man braucht da jedoch mindestens vier Augen um Smilla im Blick zu haben, da sie sonst stiften geht.

…. ja, Pädda fehlt uns einfach auf unseren Touren. Nicht nur als der dritter Mann im eingespielten Hoffmännschen Trio, der auch immer alles mit dabei hat in seinem Zauberrucksack. Es macht einfach keinen so großen Spaß, alleine ohne Pädda durch Feld, Wald und Flur zu wandern, auch wenn sich Smilla alle Mühe gibt ein guter Wanderpartner zu sein. So, genug gejammert 😉

Heute morgen zogen wir beide wieder ganz zeitig los. Um 7:40 Uhr verließen wir das Haus und waren kurz vor 13:00 Uhr wieder zu Hause. Es hat sich gelohnt, so früh unterwegs zu sein. Wir sahen doch tatsächlich den Osterhasen 🙂
Der Weg war fantastisch. Durch den Wald nach Sambach und dann weiter, entlang den Wäldern, Richtung Schlüsselau. Nach einer kurzen Rast marschierten wir nach Röbersdorf und über den Berg wieder zurück nach Frensdorf. Ein sehr abwechslungsreicher Weg, der jedoch nicht ausgeschildert ist. Mit Sicherheit wird dieser Weg noch mal im Herbst mit dem kompletten Trio laufen.

Der aufgezeichnete Wanderweg

Gesamtstrecke: 22,96 km (14,3 Meile/n)
Gesamtzeit: 5:20:15
Zeit in Bewegung: 5:06:30
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 4,30 km/h (2,7 Meile/h)
Durchschnittliche Geschwindigkeit in Bewegung: 4,49 km/h (2,8 Meile/h)
Maximale Geschwindigkeit: 5,63 km/h (3,5 Meile/h)
Durchschnittliches Tempo: 13:57 min/km (22:27 min/Meile)
Durchschnittliches Tempo in Bewegung: 13:21 min/km (21:29 min/Meile)
Schnellstes Tempo: 10:40 min/km (17:10 min/Meile)
Maximale Höhe: 429 m (1407 Fuß)
Minimale Höhe: 302 m (990 Fuß)
Höhenunterschied: 648 m (2127 Fuß)
Maximales Gefälle: 26 %
Minimales Gefälle: -15 %
Aufgezeichnet: 19.04.2014 7:34

Frühling,

die schönste JahreszeitWiesenblumen

Dieses Jahr meint es der Frühling ganz besonders gut mit uns. Alles blüht und grünt, wächst und gedeiht. Nachdem Pädda sein Bein immer noch nicht belasten darf, ich nicht jedes Wochenende wandern und meinen armen Schatz alleine auf dem Sofa zurück lassen möchte, wusele ich in jeder freien Minute im Garten. Mal schauen, was mein gärtnerisches Engagement dieses Jahr alles hervorbringt  😉

 

 

 

Neues aus dem Chili-Land

Chili und Tomatenpflanzen

Seit drei Wochen haben wir tolles Frühlingswetter. Die Tagestemperatur klettert schon mal auf 22° und die Sonne zeigt sich den ganzen Tag am Himmel. Trotzdem ist es ist viel zu früh im Gartenjahr, meine umhegten und umsorgten Sämlinge in die Natur zu entlassen. Meine Büro-Chili`s scharrten allerdings schon heftig mit den Wurzeln in den Anzuchtstöpfen und aufgrund ihrer Größe und Wuchs müssen sie einfach raus.

Gesagt – getan. Letzten Donnerstag packte ich einen Großteil meiner jungen Chilipflanzen und fast alle angezogenen Tomatensämlinge ins Auto und brachte meine diesjährige Anzuchtsausbeute mit nach Hause. Pädda’s Augenbrauen zuckten etwas nervös, als ich meine Schätze im Wohnzimmer aufbaute. Morgens kommen nun die Jungpflanzen auf die Terrasse, abends zurück ins Wohnzimmer. Dieses Jahr bin ich so richtig stolz auf meine Aussaat. Es sind fast alle Chilisamen zu stattlichen Pflänzchen heran gewachsen und die Tomatenpflänzchen stehen den Chilis in nichts nach. Ich muss nur aufpassen, dass sie Päddas zarten Gehversuchen nicht im Weg stehen und hoffen, dass es keinen Frosttag mehr in diesem Frühjahr gibt. Naja, ein paar Nachzüglerpflanzen stehen noch für ein paar Tage im Büro … aber das sage ich Pädda lieber nicht.  Auf jeden Fall sind die Aussichten dieses Jahr mehr als perfekt, eine gute Ernte zu erhalten.

Kürbispflanzen

Enttäuschend waren die Kürbissamen. Von den zehn Samen haben sich nur fünf dazu entschlossen, Kürbispflanzen werden zu wollen. Hmmm … dann muss ich wohl mein Projekt „Frag den Nachbarn um Gartenland“ für dieses Jahr auf Eis legen. Wobei … wenn Pädda noch den „kleinen“ Rest der Büro-Chilis sieht …. 😉

Frensdorf – Distelberg – Dellern – Grasmannsdorf – Frensdorf

Jakobusweg in Franken

oder: aus zwei mach eins

Die letzten beiden Wanderungen haben nicht unbedingt meine Wanderfreuden befriedigt und so griff ich heute auf altbewährtes zurück.

Nachdem ich die Wanderkarte die letzten Tage studiert habe, bot sich der heutige Weg förmlich an. Pädda, Smillinchen und ich, sind den ersten Teil des Weges letztes Jahr schon gelaufen. Der Weg führt ein Stück auf dem Jakobusweg über den Distelberg und ist ein Garant für tolle Ausblicke. Ein Weg, wie man sich diesen als Wandersmann oder eher Wanderfrau nur wünschen kann. Der Zwischenweg führte entlang durchs Aurachtal und in Dellern bog ich wieder in den Jakobusweg ein. Ein absolut toller Wald- und Wiesenweg, der den „Sieben Kapellenweg“ kreuzte und für mich in Grasmannsdorf endete. Von hier aus gab es die Möglichkeit links oder rechts der „Rauhe Ebrach“ zurück nach Frensdorf zu laufen und ich entschied mich für den etwas längeren und wesentlich schöneren Weg, rechts der „Rauhe Ebrach“. Die letzten 12 km waren das Schlussstück des „Pädda-Hoffmann-Gedächniswegs„, den wir Ende Februar schon gelaufen sind. Was soll ich sagen?! Ein traumhaft schöner Weg, auf dem Smillinchen und ich heute nebst Hasen und Rehe, auch einen Fuchs sahen, der nur 10 Meter von uns weg total erschrocken weg sprang.

Nachdem ich nun auch weiß, dass ich das Tracking einschalten muss 😉 , konnte der Weg auch mit aufgezeichnet werden. Länge 29,7 km und ich habe mich bis auf 300 Meter nicht verlaufen.

Hier die Karte

Gesamtstrecke: 29,73 km (18,5 Meile/n)
Gesamtzeit: 7:25:23
Zeit in Bewegung: 6:45:44
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 4,00 km/h (2,5 Meile/h)
Durchschnittliche Geschwindigkeit in Bewegung: 4,40 km/h (2,7 Meile/h)
Maximale Geschwindigkeit: 5,70 km/h (3,5 Meile/h)
Durchschnittliches Tempo: 14:59 min/km (24:07 min/Meile)
Durchschnittliches Tempo in Bewegung: 13:39 min/km (21:58 min/Meile)
Schnellstes Tempo: 10:31 min/km (16:56 min/Meile)
Maximale Höhe: 486 m (1593 Fuß)
Minimale Höhe: 293 m (961 Fuß)
Höhenunterschied: 996 m (3267 Fuß)
Maximales Gefälle: 18 %
Minimales Gefälle: -81 %
Aufgezeichnet: 04.04.2014 7:35