Buttenheim – Friesener Warte – Senftenberg Keller – Buttenheim

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oder: es gibt doch tatsächlich Schnee

Ein Blick auf den Kalender und ich gerate ganz leicht in: „Ach du Donner – nur noch 12 Wochen! und ich habe noch keinen Schritt trainiert!“
Wenn alles so läuft wie angedacht, werden wir in nicht mal 12 Wochen ein Drittel des Frankenweges laufen. Suuuuper!! Ich freu‘ mich schon riesig!!
… und wie immer, muss ich „Gewicht tragen“ üben. Mein R“ü“cksack wird nur mit dem Nötigten bestückt sein. Trotzdem wird sich das Gewicht bei 10 kg einpendeln und das muss geübt sein, wenn man es sieben Tage oder länger auf dem Buckel quer durch Franken rum schleppen will.
Also – raus aus dem Winterschlaf und rein ins Training und heute wurde ein super Tag vom Wetterbericht gemeldet. Auch wenn der Morgen eher grau und neblig war und der Wetterbericht nicht ganz richtig lag, starten wir dennoch in einen wunderschönen Wandertag. … in meinem R“ü“cksack trug ich für den heutigen Tag 7 kg. … ich muss die nächsten Wandertage deutlich an R“ü“cksackgewicht zulegen – sonst kann mich Pädda am ersten Wandertag schon abends auf dem Wanderweg auflesen.

Der Weg und seine Route
Im Sommer schon war dieser Weg nicht ganz einfach. Der Anstieg auf die Friesener Warte ist mit Sommer-Schläpplie nicht zu bewältigen. Festes Schuhwerk ist zu jeder Jahreszeit angesagt. Wenn man dieses behezrigt, ist ein wunderschöner Wanderweg, dessen Aussicht von der Friesener Warte einen mehr als entlohnt.

Entfernung: 17,8 km
Gesamtzeit in Bewegung: 4:38 Sunden
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3:82 km/h
Anstieg: 490 m