TraumRunde Hüttenheim

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oder: traumhaft schön!!

Nachdem wir diese Woche noch Urlaub hatten und das Wetter sich zum Guten wandelte, sind wir am Freitag noch einmal los gezogen.
Pädda hatte noch eine Weinland Wandertour in seinem Merker, die wir laufen wollten. Unser Start und Zielpunkt war Hüttenheim.
Motsi war erfreut, als wir unseren Wanderrucksack zusammen packten. Fiete ist das noch ziemlich egal. Er weiß noch nicht, dass wir uns zu einer Tagesstrecke fertig machen.
Egal, nach einer Stunde Anfahrtszeit waren wir startklar für die Weinbergtour. Der Wettergott meinte es wirklich sehr gut mit uns und schenkte uns einen strahlend blauen Himmel. Motsi lief am Anfang freudestrahlend mit. Als es jedoch den ersten Weinberg hoch ging, wurde sie langsamer. Oben angekommen liefen wir ein Stück auf dem „Steigerwalder Panoramaweg“, bevor es zum Leidwesen von Motsi weiter den Berg hoch ging.
Da meine Kondition auch nicht mehr die beste ist, sind wir beiden Mädchen ganz langsam hinter den beiden Jungs hoch marschiert.
Die Aussicht von oben ins Tal, über die Weinberge hinweg, hat uns entlohnt. Weiter ging es entlang dem Bullenheimer Berg hinunter ins Weinparadies um wieder auf den Tannberg hoch zu steigen.
Traumhafte Blicke ins Tal bei tollem Sonnenschein war auch hier der Lohn für den Anstieg. … und für unsere Begleiter gabs oben auf dem Berg immer ein dickes „toll-gemacht-Guddie“.

Der Weg und seine Route
Auch hier ist die TraumRunde hervorragend ausgeschildert. Die Route führt zwischen und über die Weinberge hinauf und hindurch. Als Spazierweg möchte ich diesen Weg nicht beschreiben, da immer wieder Steigungen zu bewältigen sind. Trotzdem ist es einer der Wege, die einfach nur herrlich sind und jedes Wanderherz höher schlagen lassen.

Entfernung: 11,85 km
Gesamtzeit in Bewegung: 3,47 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3,12 km/h
Anstieg:  251 m

TraumTour Wiesenbronn

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oder: los geht’s!

Seit den Osterfeiertagen sind wir nicht mehr zusammen gewandert. Grund dafür war Fiete, der Ende April bei uns einzog. Für mich als Hundemuddie bedeutete das erstmal ein „Aus“ für unsere Wanderungen. Der heiße Sommer war dann auch eher fürs Baden und Schwimmen ausgelegt, als bei 30° irgendwo entlang zu wandern. Pädda hat die wanderlose Zeit mit seinem Mofa (nun ja, ich nenne es Mofa – eigentlich heißt es Pedelec) überbrückt und ist viele schöne Radtouren durch den Steigerwald gefahren. Unser Zwergie ist nun 7 Monate alt, wir haben Urlaub, die Tage sind wunderschön warm und sonnig und uns hält nichts mehr zu Hause fest.

Vorgestern war ich im Internet unterwegs um nach einfachen, leichten Routen zu suchen. Castell hat es mir immer wieder angetan. Der Eindruck bei unserer Wanderung auf dem Steigerwalder Panormaweg war schon klasse. Aus dem Wald heraus kommend lag das Dorf eingekuschelt in sanften Weinbergen … wenn man denn damals vor Nebel etwas gesehen hätte.
Schön ist es, dass man heute alles im Internet findet. Auch einige Wanderwege um Castell . Wir (naja eher ich) entscheiden uns für die „TraumRunde Wiesenbronn„, die als leichter Weg mit 10 km angegeben war.

Hiermit starten wir unsere Wandertour mit zwei Hunden 🙂

Der Weg und seine Route
Ein wunderschöner leichter Weg durch die Weinberge von Wiesenbronn hinüber nach Castell. Hier mussten wir einen kleine Umweg einschlagen, der jedoch gut ausgeschildert war. Im Herbst werden die Weinberge wegen dem Schwarzwild mit Elektrozäunen gesichert.
Weiter gings die Weinberge hinab über Wiesen und Felder um wieder in einem großen Bogen nach Wiesenbronn zu kommen.
Eine wunderschöne und perfekte kurzweilige Tour.

Entfernung: 10,88 km
Gesamtzeit in Bewegung: 2,54 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3,74 km/h
Anstieg:  123 m

Zeller Schloßberg und entlang des Altmains

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oder: „Oh wie schön ist Franken“

Der heutige Tag war schon fast ein kleiner Vorbote des Herbstes. Die Luft war klar, der Himmel strahlend blau und das Thermometer pendelte sich auf 24° ein. Dass wir nach dem bis jetzt bescheidenen Sommer früh aus dem Bett sprangen um auf Schusters Rappen unterwegs zu sein, das versteht sich fast von selbst.
Um 7:00 Uhr läutet der Wecker …. na gut, noch ein bisschen kuscheln, aber dann gings raus aus den Federn. Pädda hatte wie immer einen super tollen Weg für uns vorbereitet. Einen 5 km langen Weg um den Zeller Schloßberg. Meine Nase kräuselte sich etwas … 5 km ist ja nicht die Welt. Auch hier hatte Pädda wieder etwas ganz Spezielles in seinem Wanderwegfundus. Es gab noch als Zugabe in Sand am Main den traumhaft schönen Gewässerlehrpfad am Altmain mit ca. 4 km (den man – und wir haben das auch gemacht – abkürzen kann). Unser Wanderer-Bier am Ende des Weges (muss einfach sein) haben wir unter alten Bäumen am Altmain im Biergarten genossen.

Der Weg und seine Route
Historischer Weg um den Zeller Schloßberg.
Wenn man sich an den gut ausgeschilderten Weg hält, dann ist der Weg tatsächlich nur knapp 5 km lang. Wenn wir jedoch „Freestyle“ laufen, dann interessieren uns die Schilder erst mal überhaupt nicht. Erst als wir über dem Zeller Berg gelaufen sind bemerkten wir unsere falsche Laufrichtung.
Die Route ist mit der Beschilderung S5 wunderbar ausgeschildert und man kann sich (eigentlich) nicht verlaufen.
Traumhafte Ein- und Ausblicke in den Weinbergen lohnen den minimalen Aufstieg.

Rund um den Altmain
Der Weg ist einfach und ohne Steigungen, am traumhaft schönen Altmain entlang.
Super ausgeschildert mit der Bezeichnung S1.

Ebrach – Stollberg – Ebrach

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oder: Zwergie ist zu Besuch

Zwergie ist ein Sonnenschein!
Schon immer gewesen und nicht anders kennen wir den kleine Hosenmatz, der das zarte Alter von zwei Jahren kurz überschritten hat. Zwergies Eltern meinen zwar, dass ihr Bube auch anders könne, aber bis dato hatten wir anscheinend immer Zwergies Sonnentage genießen dürfen.
Um so mehr freuten wir uns, dass Zwergie sich nebst Eltern für den Ostersamstag zu Besuch bei uns anmeldete.
Nachdem wir alle gerne wandern, fiel die Wahl des Tagesprogramms auf eine kurze und feine Route im Steigerwald. Zwergies Papa meinte, dass er mit der „Non plus ultra“ Zwergiekrackse ohne Probleme einige Stunden wandern könne.
Fein – dann können wir einen Weg im Handthal wandern, ein Wandergebiet im Steigerwald, eingerahmt von Buchenwäldern, Weinbergen und malerischen kleinen Ortschaften.
Unsere Wahl fiel auf einen kurzen Weg und nicht nur das Zwergie hatte einen tollen Tag.

Der Weg.
Ein relativ einfach zu laufender Weg. Die Route zum Stollberg ist durch ihren Anstieg und die Stufen zur Ruine steil, vor allem auch, wenn man einen Zwergie im Rücken sitzen hat. Ansonsten ein gut ausgebauter und kurzweiliger Weg mit vielen wunderbaren Einblicken vom Stollberg ins Tal.

Entfernung: 11,92 km
Gesamtzeit in Bewegung: 4:20 Sunden
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3:09 km/h
Anstieg: 414 m

Nördlich von Burgwindheim

Burgwindheim

oder: auf geht’s !!!

Endlich! Nach so vielen dunklen Wochen, endlich wieder Sonne. Die Temperaturen wurden zwar weit unter Null gemeldet, das macht doch uns nichts aus. Pädda hatte wandertechnische für dieses Jahr schon einen kleinen Vorsprung erlaufen. Zwei, drei Mal war er nachmittags mit Smilla alleine unterwegs. Derweilen saß ich auf der Couch und half dem Kommissar in meinem spannenden Krimi, den Mörder dingfest zu machen. Außerdem war das Wetter nie so, dass ich freudig meine Wanderschuhe aus dem Keller holen wollte. Um so mehr freute es mich, dass wir endlich wieder los wandern würden. Pädda hatte eine Route ganz in der Nähe ausgesucht.
Eigentlich wollten wir morgens los ziehen. Rusty meinte jedoch am Freitagabend und Samstagmorgen bei seiner Tierärztin einen Besuch abstatten zu wollten. So konnten wir erst mittags los ziehen und diesen wundervollen, sonnigen Tag genießen.

Der Weg und seine Route
Von Burgwindheim geht es auf einem geteerten Feldweg rauf in den Wald. Weiter folgende auf einem breiten, geschotterten Waldweg. Ein anspruchsloser Wanderweg, ohne jeglichen Schwierigkeitsgrad.

Entfernung: 9,2 km
Gesamtzeit in Bewegung: 2:20 Sunden
Durchschnittsgeschwindigkeit: 4:43 km/h
Anstieg: 232 m