Roßstadt – Eltmann – Roßstadt

oder: Was für ein Tag !!!

Was für ein Wetter!!
Was für eine tolle Wanderung!!

„….Treffpunkt 9:00 Uhr …“ hörte ich Pädda am Telefon bestätigend sagen.
Auf der anderen Seite der Leitung schien diese Uhrzeit auch … zeitig.
Meinen Blick ignorierte mein Mann mit den Worten: „Du willst doch zeitig los.“
Yooo – mein Wecker wurde dann auf 6:50 Uhr gestellt.
Schon sehr früh für einen Urlaubssonntag im Winter.
Kalt war es als ich kurz nach 6:50 Uhr mit den Hunden die Pippi-Runde lief.
Doch der Blick gegen Himmel um diese noch nachtschlafende Zeit, verhieß Gutes.

Und es war „Gutes“!!
Etwas skeptisch war ich schon (bin ganz ehrlich), dass wir eine Route liefen. Sie ist nicht auf meinen Wanderkarten eingezeichnet.
Aber – ich sollte mich schon mal der Koordinaten-Technik eines Handys und der darunter liegenden Wanderkarten anfreunden.
Anina und Dominik führten uns perfekt auf (oder eher „über“?) einen atemberaubenden Wanderweg.

Danke Euch, für diesen wunderschönen Weg im Steigerwald!!

Der Weg und seine Route (Link zur Route)
Dieser gelaufener Weg ist nicht als Wanderroute ausgeschildert.
Teilweise liefen wir den „5-Sterne Wanderweg“ und „Steigerwalder Panormaweg“ (Link des Schlaufenweges) den wir ab Eltmann kreuzten.
Wenn man nach diesem Link läuft, kann man sich nicht verlaufen.

Entfernung: 16,2 km
Gesamtzeit in Bewegung: 4,19 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3,75 km/h
Anstieg: 224 m

Ebrach – Rundweg E4

oder: Auch im Nebel ist es schön zu laufen

Neblig wars. Total neblig. Aber zum Glück gab’s keinen Regen. Sonst wäre meine Wanderlaune in den Keller gerutscht.
Sonne war gemeldet! Kein Nebel! Teilweise sahen wir keine 20 Meter weit.
Aber – so ungefähr konnten wir erahnen in welcher wunderbaren Gegend wir entlang liefen. Einige Meter sind wir schon auf diesem Weg gelaufen.
Großbirkach mit seiner wunderschönen Kirche war uns bekannt.
Endlich löste sich der Nebel auf. Leider nicht in Sonnenschein, sondern in tief hängenden grauer Bewölkung.
Viel „Landschaft“ haben wir gestern nicht gesehen. Jedoch einen (fast nebellosen) atemberaubenden unberührten Wald.
Das alleine ist ein Grund, diesen Weg Fall im Frühjahr noch einmal zu laufen. Und dann hoffentlich ohne Nebel.

Der Weg und seine Route. (Link zur Route)
Von der JVA in Ebrach aus, starten wir auf der E5 Richtung „St. Rochus“ (Zubringer).
Der E4 Weg beginnt in St. Rochus.
Gegenüberliegend von St. Rochus beginnt der topp ausgeschilderte E4 Rundweg.
Ein bisschen muss man in Großbirkach aufpassen. Man muss genauso laufen, wie es ausgeschildert ist.
Nicht von der Straße abweichen. Dann ist alles gut. (Leser wissen, dass wir uns gestern wieder mal „etwas verhaspelt haben“).

Entfernung: 16,8 km
Gesamtzeit in Bewegung: 4,05 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 4,11 km/h
Anstieg: 155 m

Rund um Sanspareil

Die Burg Zwernitz (Link) ist der Mittelpunkt von Sanspareil.
Der kleine verträumte Ort liegt im Landkreis Kulmbach, was nicht so ganz zu unserem Wandergebiet gehört.
Wir müssen ein bisschen fahren, bis in Sanspareil sind.
Langsam sollten wir jedoch unsere Wandergebiet etwas vergrößern.
Etliche Routen in der Fränkischen Schweiz und im Steigerwald habe schon Fußabrücke von uns.

Der 13.10. sollte nach dem Wetterbericht ein mehr als goldener Oktobersonntag werden.
Und der Wetterbericht behielt Recht.
So ein strahlender Tag, so eine schöne Wanderung, so eine wunderschöne Gegend!
Der einzige Wermuthstropfen war: Die Tour war nicht sonderlich gut ausgewiesen.
Eigentlich war sie gar nicht ausgewiesen.
Wir liefen nach einem „ungefähr Plan“, den Pädda irgendwo aus dem Internet ausgedruckt hatte.
Egal – der Weg hat uns für alles entschädigt.

Der Weg und seine Route (Link zu outdooractiviti)
Sollte diese Route in der traumhaft schönen Gegend nach gelaufen werden, bitte unbedingt eine Wanderkarte mit nehmen.

Entfernung: 14,61 km
Gesamtzeit in Bewegung:  3,50 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3,8  km/h
Anstieg: 98 m

Zeegental Rundwanderweg

Wie schnell doch die Zeit vergeht!
Diesen Rundweg sind wir vor fast 6 Wochen gelaufen.
Leider hatte ich bis jetzt noch keine Gelegenheit, diesen Weg mit „on“ zu stellen.
In den letzten Monaten war einfach zu viel los um sich abends noch die Route zu beschreiben.

Nachdem ich jetzt ein paar Tage frei habe, werde ich die letzten drei gelaufenen Routen zeigen.

Der Weg und seine Route (Link zu outdooractiviti)
Ein wunderbar ausgewiesener Weg. Der rote springende Ziegenbock führt einen super durch das Zeegental.
Die Aussicht – einfach Klasse!
Einen kleines „Vorsicht, der Wegweiser zeigt falsch“ ist im Wald nach dem Anstieg aus Zeegendorf.
Der Weg führt hier wirklich in einer fast 180° Kurve weiter. Wenn man gerade aus läuft (wie es logisch wäre) ist man abseits der Route.
Allerdings kommt man mit etwas Umwegen wieder auf die Hauptroute.

Entfernung: 15,7 km
Gesamtzeit in Bewegung: 4,01 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3,93 km/h
Anstieg: 236 m

Noch eine kleine Anmerkung. Die Fotos sind mit dem Handy fotografiert, da meine Kamera in der Wartung war.

Rundweg Nummer 5 – Pommersfelden

Pommerfelden_Rundweg_5_DSC_0505

oder: nebelige Wege können auch schön sein

Die vergangene Woche war wettertechnisch nicht der Hit. Regen ohne Unterlass.
Nein! Meckern geht gar nicht. Wir brauchen den Regen nach diesem trockenen Sommer unbedingt! Leider wird auch mein Wunsch nicht erhört, dass es nur in der Nacht regnet.
Um so schöner, dass für den heutigen Sonntag auch gutes Wetter angesagt war.
Um diese Jahreszeit möchte ich keine so lange Anfahrtszeit zum Wandergnuss haben. Schnell fiel die Wahl auf den Rundweg Nummer 5 in Pommersfelden. Der Weg ist mit ca. 15 km ausgewiesen. Ein nicht zu langer Weg, der fast zu Hause startet.. Herz was will man mehr?
Was für uns mehr als überraschend war: Diesen Weg kannten wir nur zur Hälfte. Wir waren tatsächlich auf Pfaden unterwegs, die uns neu waren 🙂
Leider hat sich der Hochnebel nicht so rasch verzogen. Die feuchte Kälte ist nicht so ganz mein Wetter. Aber es blieb trocken und zum Schluss bekamen wir auch noch ein bisschen Sonne zu sehen.

Der Weg und seine Route (Link zu outdooractiviti)
Wir starteten gegenüber dem Park des Schlosses „Weißenstein“. Auf breiten Flurbereinigungswegen liefen wir durchs Ebrachtal. Etwa in der Hälfte der Route, geht es auf die gegenüberliegenden Anhöhe. Auch hier sind meist breite Weg zu beschreiten. Der Weg Nummer 5 ist fast immer gut ausgeschildert. Nur im Neubaugebiet „Steppach“ ist der Wegweiser den Häusern anscheinend zum Opfer gefallen. Hier muss man ein bisschen aufpassen. Da man jedoch das Schloss Weißenstein immer sieht, findet man den Weg auch relativ einfach zurück zum Auto.

Entfernung: 13,2 km
Gesamtzeit in Bewegung:  3,08 Std.
Durchschnittsgeschwindigkeit: 4,02  km/h
Anstieg: 71 m