Vilnius

Vilnius_2018_DSC_2322_tonemappedder: Kurztrip in Litauen

„Was meinst du, schauen wir uns mal Vilnius an?“ fragte mich Pädda vor einigen Wochen.
Nachdem eine Airline von Nürnberg aus Vilnius anfliegt: Warum nicht?

Vilnius empfing uns nicht gerade freudig.
Es war kalt, windig und regnerisch. Zum Glück hatte ich neben meinen Handschuhen auch die Skiunterwäsche mit im Gepäck. Nun ja, für 2 Tage konnte man das Wetter schon aushalten.
Die Außenbezirke von Vilnius sehen so aus, wie ich es nicht anders erwartet hatte. Der sozialistischer Baustil war hier auch nach fast 30 Jahren westlicher Zugehörigkeit nicht zu übersehen.
Die Innenstadt / Altstadt ist nicht vergleichbar mit unseren hektischen Großstädte. Für eine Hauptstadt war es doch sehr beschaulich und ruhig. Oftmals fast menschenleere Seitenstraßen, kein übermäßiger Straßenverkehr und Autos, die immer stoppten wenn man nur in der Nähe eines Zebrastreifen stand.
Wenn man sich für Kirchen jeglicher Glaubensrichtung und Baustile interessiert, ist man in Vilnius bestens aufgehoben.

Mein Fazit: Diese zwei Tage waren ausreichend um sich einen guten Überblick von der Hauptstadt Litauens zu machen.

Trotz des schlechten Wetters sind es einige Fotos geworden. Die Galerie kann hierdurch etwas Ladezeit benötigen.

 

Windhoek – Okonjiama

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oder: los geht’s

Vor uns lagen 10 wundervolle Tage, ca. 2.500 km Schotter- und Sandpisten und unendlich viele Eindrücke.

Am Freitag den 13. April starten wir pünktlich vom UrbanCamp in Windhoek, Richtung Okonjiama.
Das UrbanCamp muss man einfach mit erwähnen. Es ist ein wundervoller Ort, der mit viel Liebe zum Detail geführt wird.

Wir fuhren von Windhoek aus in Richtung Norden. Vorbei an unendlich erscheinenden grünen Gebirgen. Unser erstes Camp schlugen wir im AfriCat Geparden Zentrum auf.
Wir wurden im Zeltaufbau unterwiesen und kurz danach starten wir einen Ausflug zu den Großkatzen.
Im AfriCat werden gestrandete Leoparden und Geparden gepflegt und betreut.
Kann einer dieser wunderschönen Raubkatzen nicht mehr in die Freiheit entlassen werden, dürfen sie auf dem riesigen Freigelände ihr weiteres Leben verbringen.
Wie alles, hat auch dies zwei Seiten.
Allerdings sehe ich lieber diese wundervollen Raubkatzen in einem für sie relativ natürlichen Umfeld, als draußen von Wilderern erlegt zu werden.

Am Abend genossen wir zusammen unser Dinner, bevor wir kurz vor 21:00 Uhr in unsere Schlafsäcke krabbelten.

Die Ladezeit der Galerie kann etwas länger dauern – es sind einige Fotos an diesem Tag zusammen gekommen 😀